Bekannt sind Kastenfenster heute vor allem noch in alten oder historischen Häusern zu sehen. Heute gibt es zahlreiche Unternehmen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die alten Kastenfenster zu restaurieren oder neu zu bauen. Das Erscheinungsbild von historischen Häusern wird von Kastenfenstern geprägt, die im Bereich Altbausanierung von Spezialisten für den historischen Fensterbau erhalten werden. Für Neubauten besteht aber auch die Möglichkeit, Kastenfenster einbauen zu lassen, um zum einen das individuelle Erscheinungsbild eines Hauses zu sichern und zum anderen von den Vorzügen der Isolierung zu profitieren. Kastenfenster stehen den modernen Kunststofffenstern in Bezug auf die Isolierung in nichts nach. Im Gegensatz zu Kunststofffenstern kommt es bei Kastenfenstern so gut wie nie zu Schimmelbildung. Schimmel kann Allergien und Krankheiten auslösen, die man nicht unterschätzen sollte. So wie Kastenfenster für ein gesundes Raumklima sorgen, werden Brandschutztüren als Schutz vor Feuer eingebaut. Meistens wird der Einbau von Brandschutztüren von behördlicher Seite aus angeordnet. Eingebaut werden sie vor allem in langen Fluren, Treppenräumen und Bandwänden. Die Brandschutztüren werden je nach Anforderung einflügelig oder zweiflügelig eingebaut. Wenn sie mit Fensterscheiben versehen sind, müssen diese dieselbe Feuerwiderstandsklasse haben wie die Tür. Nicht alle Türen sind rauchdicht, es werden aber auch Brandschutztüren hergestellt, die die Verbreitung von Rauch verhindern. Die entsprechende Dichtung sorgt bei der geschlossenen Brandschutztür dafür, dass kein Rauch durchdringen kann. Rauchschutztüren sind immer selbstschließend und ermöglichen, ohne Atemmaske, mindesten 10 Minuten die Rettung von Menschen und /oder Tieren. Die Zulassung für eine Brandschutztür wird für 5 Jahre erteilt und eventuell nach Antragsstellung verlängert werden.
Keine themenverwandte Berichte gefunden