Patienten die häufig unter Migräne und Kopfschmerzen leider reagieren auf Ihr gesamtes Umfeld sehr schnell. Bei Veränderungen von recht kleinen Faktoren der Umwelt und des Umfeldes reagiert der Migränepatient sehr schnell über. Hierzu zählen z. B. eine Änderung des Wetters, geänderter Tagesablauf, Urlaub, Stress im Job oder Menstruation.
Im Allgemeinen kann man sagen, dass es einen Migränepatienten auf dem „Lande“ wegen der geringeren Schadstoffbelastung in der Luft mit Sicherheit besser geht. Lange andauernde Warmfronten die die Luft in Städten förmlich zum stehen bringen sind für Migräne sehr schlecht. Das Gleiche trift auch auf große Luftdruckschwankungen zu, die meistens bei Wetterveränderungen auftreten.
Viele Menschen mit Migräne neigen dazu diese gerade im Urlaub zu bekommen. Doch woher kommt das? Man sollte doch meinen, das ein Urlaub egal ob Skiurlaub, Sommerurlaub oder Wellnessurlaub gut für Körper und Geist sind. Das Problem liegt jedoch im geänderten Tagesablauf. Späteres Aufstehen, geänderte Essenzeiten und späteres Zubettgehen können hier schon Migräne auslösen. Deshalb sollte Patienten mit Migräne auch im Urlaub versuchen Ihren „normalen“ Tagesablauf in etwa beizubehalten.
Ein weiterer Auslöser für Migräne kann Stress im Job sein. Ärger mit dem Chef, Probleme am Arbeitsplatz oder Stress mit Kollegen können ebenfalls Auslöser für Kopfschmerzen sein.
Die gesamte Ernährung und Menstruationsbeschwerden tragen ebenfalls zum Auslösen der Migräne und Kopfschmerzen bei. Hier sollte insbesonders bei der Ernährung ein Migränetagebuch geführt werden, womit man evt. die Ursache (Milchprodukte, Rotwein usw) festhalten kann und somit beim nächsten mal darauf achtet oder seine Ernährung ändert.
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